Thermogeneratoren und Peltier-Elemente

Entwicklung thermoelektrischer Module

Je nach Anwendung unterscheidet sich der Aufbau thermoelektrischer Module sehr grundsätzlich: Dünnschichtsysteme eignen sich in erster Linie für Kühl- und Temperierzwecke, da sie einen hohen Wärmedurchsatz ermöglichen. Für die Generatorik muss dagegen die Schenkellänge auf einen möglichst geringen Wärmeverlust optimiert werden. Je nach Temperaturbereich ist eine passende Aufbau- und Verbindungstechnik nötig, die den Temperaturgefällen und thermischen Änderungen auch über größere Zeiträume unbeschadet folgen kann.

Fraunhofer IPM arbeitet an Entwicklungen auf allen Stufen der Produktionskette:

  • Materialbearbeitung zur Herstellung thermoelektrischer »Schenkel«
  • Löttechniken zur Ankopplung an den Wärmeträger
  • Reduktion elektrischer Übergangswiderstände
  • Optimierung von Modulgeometrien
  • Zuverlässigkeitsprüfungen in Dauertests