Neubau: Bessere Forschungsbedingungen

Der Grundstein für unser neues Institutsgebäude wurde am 4. Juli gelegt. 2020 sollen die Räume an der Georges-Köhler-Allee bezugsfertig sein.

Institutsneubau

© Foto kister scheithauer gross architekten (ksg)

Der Institutsneubau ist als dreizügiges Gebäude mit lichtspendenden Innenhöfen, unterschiedlichen Geschosshöhen und einer von weißen Keramikpaneelen geprägten Außenfassade geplant. Die Nutzfläche des Gebäudes umfasst etwa 7.500 m² – rund 2.200 m² davon sind für Büros vorgesehen, 5.300 m² für dringend benötigte moderne Labor-, Werkstatt- und Sondernutzflächen. Das Gebäude soll im ersten Quartal 2020 bezogen werden.

Fraunhofer IPM erhält ein neues Gebäude auf dem Campus der Technischen Fakultät der Universität Freiburg. Als Teil des »Sustainable Energy Valley« entstehen auf insgesamt 7500 Quadratmetern Büro-, Besprechungs- und Laborräume, in denen an Messtechnik und Materialien zur Steigerung von Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Sicherheit geforscht wird. Mit dem neuen Gebäude werden sich die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern, sodass wir in Zukunft unsere Forschungen noch effizienter vorantreiben können. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens betragen rund 43,1 Millionen Euro. 50 Prozent der Summe (entspricht 21.554.328 EUR) werden aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert. Der Bund und das Land Baden-Württemberg tragen jeweils 25 Prozent. Ergänzend stellen Land und Bund zu jeweils 50 Prozent weitere Sonderinvestitionsmittel in Höhe von 14 Millionen Euro  für die Erschließung und Erstausstattung des Instituts zur Verfügung.

Auf einen Blick

  • neuer Fraunhofer IPM Standort an der Georges-Köhler-Allee
  • Nutzfläche 7500 Quadratmeter
  • Investitionsvolumen 43,1 Mio. Euro (50 Prozent ERFR-Mittel, 25 Prozent Bund, 25 Prozent Land BW)
  • Erstbezug geplant für 2020
  • Bauherrin: Fraunhofer-Gesellschaft e.V.

 

Fortschritt am Bau

Hier können Sie den Baufortschritt live erleben.