Presseinformationen

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  • Joseph-von-Fraunhofer-Preis / 2022

    Neue Präzisionsmethode – Fluoreszenzmesstechnik zur Qualitätssicherung in der Produktion

    Presseinformation / 20. Mai 2022

    Fraunhofer-Preis 2022 für quantitativ messende Fluoreszenz-Messsysteme
    © Piotr Banczerowski/Fraunhofer

    Mit der Fluoreszenzmesstechnik waren bisher meist nur qualitative Untersuchungen möglich. Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben der Methode nun erstmals quantitative Messwerte mit hoher Ortsauflösung entlockt – und werden dafür mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis ausgezeichnet.

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  • BMBF-Projekt TransHyDE / 2022

    Sensorik für den sicheren Umgang mit Wasserstoff

    Presseinformation / 12. April 2022

    © Fraunhofer IPM

    Messtechnik ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger. Für den sicheren Betrieb einer Wasserstoff-Infrastruktur sind Sensoren nötig, die Leckagen an Speichern, Leitungen oder Anschlussstellen sicher erkennen. Im vom BMBF geförderten Verbundvorhaben TransHyDE arbeitet Fraunhofer IPM seit genau einem Jahr gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft an neuen Sensorkonzepten für die Sicherheit von Wasserstoff-Technologien, für Reinheitsmessungen von Wasserstoff und für die Bestimmung des H2-Gehalts in Erdgasnetzen.

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  • Fluoreszenzmesstechnik / 2022

    F-Scanner für optimierte Aluminium-Umformung

    Presseinformation / 09. Februar 2022

    F-Scanner: Messung der Dicke von Schmiermittelschichten
    © Fraunhofer IPM

    Das Umformen von Aluminiumblechen im Automobilbau ist weitaus schwieriger zu kontrollieren als das Umformen von Stahlblechen. Für die Qualität der Umformung ist die Dicke der Schmiermittelschicht auf dem Blech ein wichtiger Parameter. Das Fluoreszenz-Messsystem F-Scanner ist das einzige System, das diese Dicke in der Fertigung ortsaufgelöst misst. Gleich vier F-Scanner wurden nun an einen US-amerikanischen Automobilhersteller ausgeliefert, um dort die Qualität von Karosserieteilen zu sichern.

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  • Mobile Mapping an Stauseen / 2022

    Hochpräzise 3D-Vermessung des Liebensteinspeichers

    Presseinformation / 01. Februar 2022

    © GeoGroup GmbH

    Talsperren gehören zu den am strengsten überwachten Bauwerken in Deutschland. Bisherige Methoden der Stauraumvermessung sind jedoch mit hohem Zeitaufwand verbunden und liefern vergleichsweise grobe Daten. Im Auftrag des Wasserwirtschaftsamts Weiden führte die GeoGroup GmbH nun gemeinsam mit Fraunhofer IPM eine 100-Prozent-Vermessung des Liebensteinspeichers in der bayerischen Oberpfalz durch. Die hochpräzisen 3D-Daten geben Aufschluss über die Entwicklung des Speichervolumens, der Wasserspiegelflächen und die Tiefe des Sees.

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  • Fraunhofer »Forschung kompakt« / 2022

    Quantenimaging: Die Grenzen der Optik verschieben

    Presseinformation / 03. Januar 2022

    Infrarotspektrum von Methan, aufgenommen vom weltweit ersten Quanten-Spektrometer
    © Fraunhofer IPM

    Quantenmechanisch verschränkte Lichtteilchen überwinden die Grenzen der klassischen Optik und erlauben Einblicke in bislang unsichtbare Wellenlängenbereiche. Damit bieten sie neue Möglichkeiten für Bildgebungsverfahren, Mikroskopie und Spektroskopie. Diese zu eruieren und technologische Lösungen zu erarbeiten, war Ziel des Fraunhofer-Leitprojekts QUILT. Fraunhofer IPM trug mit einer Weltneuheit zum Projekterfolg bei: Dem »Quanten-FTIR«, einem quantenoptischen Pendant zum klassischen Fourier-Transform-Spektrometer .

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  • Fraunhofer-Leitprojekt eHarsh / 2021

    Hart im Nehmen: Sensorsysteme für extrem raue Umgebungen

    Presseinformation / 01. Dezember 2021

    © Fraunhofer IPM

    Bislang fehlt es der Industrie an robusten Sensoren, die extrem hohe Temperaturen und Drücke aushalten. Im Leitprojekt »eHarsh« haben acht Fraunhofer-Institute jetzt eine Technologieplattform für den Bau solcher Sensorsysteme entwickelt. Diese können sogar das Innere von Turbinen und tiefen Bohrlöchern für die Geothermie überwachen.

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  • Online-Forum Produktionskontrolle / 2021

    100-Prozent-Kontrolle bei Losgröße Eins

    Presseinformation / 26. November 2021

    © Fraunhofer IPM

    Die Produktion befindet sich im Wandel: Individualisierte Produkte und Kleinserien sind heute in vielen Branchen schon Standard. Das stellt die Qualitätskontrolle vor große Herausforderungen. Fraunhofer IPA, Fraunhofer IML, Fraunhofer IOF und Fraunhofer IPM präsentieren die dafür benötigten Technologien am 26. Januar in einem »Online-Forum Produktionskontrolle«.

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  • Magnetokalorisches Kühlsystem mit effizientem Wärmeübertrag
    © Fraunhofer IPM

    Mit einem innovativen Konzept zum Wärmeübertrag gelang es Forschenden am Fraunhofer IPM gemeinsam mit Industriepartnern, die Leistungsfähigkeit magnetokalorischer Kühlsysteme deutlich zu erhöhen. Im Rahmen eines Folgeprojekts will das Team die Technologie nun anhand eines Kühlschranks für Medizinprodukte demonstrieren und in Richtung Marktgängigkeit weiterentwickeln.

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  • Grünen-Landtagsabgeordnete Saint-Cast besucht Fraunhofer IPM

    Presseinformation / 05. November 2021

    © Fraunhofer IPM

    Wie kann Messtechnik ein nachhaltiges und effizientes Wirtschaften ermöglichen? Und welche Rolle spielt dabei die künstliche Intelligenz? Diese Fragen motivierten die Freiburger Grünen-Landtagsabgeordnete Nadyne Saint-Cast zu einem Besuch bei Fraunhofer IPM am 5. November. In einer Institutsführung mit anschließenden Laborbesuchen machte sie sich ein Bild von der am Fraunhofer IPM entwickelten High-End-Messtechnik.

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  • Medica 2021: Point-of-Care-Diagnostik / 2021

    Neue Methode für den Nachweis einzelner Moleküle

    Presseinformation / 02. November 2021

    Diagnostiksystem zum Nachweis multiresistenter Keime
    © Fraunhofer IPM

    Resistenzen gegen Antibiotika nehmen weltweit ständig zu. Forschende am Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM haben gemeinsam mit der LMU München ein Verfahren entwickelt, um multiresistente Keime sehr schnell zu erkennen. Die Besonderheit: Bereits ein einzelnes DNA-Molekül genügt für den Erregernachweis. Die Plattform soll künftig in der Point-of-Care-Diagnostik auf Krankenstationen oder in Arztpraxen eingesetzt werden – alternativ zur etablierten PCR-Analyse oder in Kombination mit anderen diagnostischen Methoden. Das System wird auf der Medica 2021 präsentiert.

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